Dalida - Am Tag, Als Der Regen Kam
am tag, als der regen kam, lang ersehnt, hei� erfleht,
auf die gluhenden felder, auf die durstigen walder.
am tag, als der regen kam, lang ersehnt, hei� erfleht,
da erbluhten die baume, da erwachten die traume,
da kamst du.
ich war allein im fremden land, die sonne hatt' die erde verbrannt.
uberall nur leid und einsamkeit, und du, ja du, so weit, so weit.
doch eines tag's, von suden her, da zogen wolken uber das meer,
und als endlich dann der regen rann, fing auch fur mich das leben an.
am tag, als der regen kam, lang ersehnt, hei� erfleht,
auf die gluhenden felder, auf die durstigen walder.
am tag, als der regen kam, weit und breit, wundersam,
als die glocken erklangen, als von liebe sie sangen,
da kamst du.
EvveL ZamaaN içiNde
MaSaaLL OLduk Yinee (!)
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